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Echtes Vollkorn ist besser

27.09.2013

Vollkornprodukte haben einen niedrigen glykämischen Index. Das bedeutet, dass sie den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen. Nach dem Verzehr von Weißmehlprodukten hingegen, steigt der Blutzucker schnell und stark an und fällt nach kurzer Zeit wieder. Ein erneutes Hungergefühl ist die Folge.

Einer schwedischen Studie zufolge, ist Vollkornbrot aus Gerste oder Roggen der ideale Fitmacher für Körper und Geist, schont die Figur und kann vor Diabetes schützen. Es hält den Blutzuckerspiegel für viele Stunden auf konstant hohem Niveau.

Forscher der amerikanischen Tufts University haben herausgefunden, dass sich bei Menschen, die bei Getreideprodukten die Vollkornvariante wählen, deutlich weniger Bauchfett  bildet, als bei Weißbrotfans.

Ballaststoffe brauchen Flüssigkeit

Die positive Wirkung von Vollkornprodukten ist vor allem auf die enthaltenen Ballaststoffe zurück zu führen. Ballaststoffe sind pflanzliche Fasern, die der Darm nicht oder nur teilweise aufspalten kann. Sie binden im Darm Cholesterin, Mikroorganismen sowie verschiedene andere Stoffe und verhindern einen starken Blutzuckeranstieg. Weil die Faserstoffe in Magen und Darm aufquellen und dem Verdauungssystem Wasser entziehen, kann es bei einseitiger Ernährung mit Vollkornprodukten zu Blähungen und Verstopfungen kommen.

Wer viele Vollkornprodukte isst, sollte daher unbedingt genügend trinken. Am besten ist Wasser.

Den Bäcker fragen

Ob ein Brot tatsächlich mit Vollkornmehl gebacken wurde, lässt sich am Aussehen übrigens nur schwer erkennen. Weder die Farbe des Brotes noch die Anzahl der Körner auf der Kruste sagen wirklich etwas darüber aus, wie viel volles Korn in der Backware steckt.

Wie gut ein echtes Vollkornbrötchen vertragen wird, hängt darüber hinaus auch mit der Verarbeitung zusammen. Über den wahren Vollkornanteil und die Verarbeitung kann meist nur der Bäcker Auskunft geben.

(vgl. t-online.de)